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26.01.2012, 14:49 Uhr | Junge Union Sachsen-Anhalt
Junge Union Sachsen-Anhalt mit positiver Mitgliederbilanz in 2011
Entgegen dem Trend bei Parteien, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Verbänden konnte die Junge Union in Sachsen-Anhalt ihre positive Mitgliederentwicklung auch 2011 fortsetzen.
Seit 2003 konnte die Junge Union in Sachsen-Anhalt ihre Mitgliederzahlen um 17,4 % steigern. Nach einem Rückgang im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Mitglieder in diesem Jahr wieder leicht um 0,23% auf 723 Mitglieder an. Hiervon engagiert sich knapp die Hälfte auch in der CDU.
„Obwohl wir als Junge Union landesweit selbstverständlich auch die Auswirkungen des demographischen Wandels, die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf 12 Jahre und das altersbedingte Ausscheiden jener Generation, die Anfang der 1990er Jahre beigetreten ist, spüren, hat sich die im Allgemeinen positive Mitgliederentwicklung fortgesetzt. Wir haben ganz bewusst nach der Landtagswahl die Landesregierung kritisch-konstruktiv begleitet und Themen gesetzt“ resümierte der JU-Landesvorsitzende Sven Schulze.
Und weiter: „Entgegen der öffentlichen Meinung sind Jugendliche durchaus bereit sich in politischen Jugendorganisationen zu engagieren, wenn diese geradlinig und klar ihre Vorstellungen definieren und für diese eintreten.“
Im Gegensatz zum SPD-Jugendverband, den Jungsozialisten (Jusos), die ihre Mitgliederzahlen seit etlichen Jahren unter Verschluss halten, präsentiert die Junge Union offen und transparent einen Einblick in die Mitgliederentwicklung!
„Besonders auffällig sei, dass die Junge Union Sachsen-Anhalt in diesem Jahr einen spürbaren Zulauf von ehemaligen FDP-Sympathisanten feststellen konnte und Neumitglieder verstärkt die Informationsangebote auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerke nutzen“, so Schulze.
Seit 2003 konnte die Junge Union in Sachsen-Anhalt ihre Mitgliederzahlen um 17,4 % steigern. Nach einem Rückgang im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Mitglieder in diesem Jahr wieder leicht um 0,23% auf 723 Mitglieder an. Hiervon engagiert sich knapp die Hälfte auch in der CDU.
„Obwohl wir als Junge Union landesweit selbstverständlich auch die Auswirkungen des demographischen Wandels, die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf 12 Jahre und das altersbedingte Ausscheiden jener Generation, die Anfang der 1990er Jahre beigetreten ist, spüren, hat sich die im Allgemeinen positive Mitgliederentwicklung fortgesetzt. Wir haben ganz bewusst nach der Landtagswahl die Landesregierung kritisch-konstruktiv begleitet und Themen gesetzt“ resümierte der JU-Landesvorsitzende Sven Schulze.
Und weiter: „Entgegen der öffentlichen Meinung sind Jugendliche durchaus bereit sich in politischen Jugendorganisationen zu engagieren, wenn diese geradlinig und klar ihre Vorstellungen definieren und für diese eintreten.“
Im Gegensatz zum SPD-Jugendverband, den Jungsozialisten (Jusos), die ihre Mitgliederzahlen seit etlichen Jahren unter Verschluss halten, präsentiert die Junge Union offen und transparent einen Einblick in die Mitgliederentwicklung!
„Besonders auffällig sei, dass die Junge Union Sachsen-Anhalt in diesem Jahr einen spürbaren Zulauf von ehemaligen FDP-Sympathisanten feststellen konnte und Neumitglieder verstärkt die Informationsangebote auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerke nutzen“, so Schulze.
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